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Die Geschichte des Latrinismus ist
eine Geschichte,voller, Missverständnisse. Darum hier die einzig Richtige und
Wahrhaftige erste Überlieferung aus der Feder von König und Königin. Definition Latrinismus (vom lateinischen Latrinus = „fortgeschrittener zweisamer Egoismus mit
misanthropischen Nebenfaktoren“) bezeichnet das politische Ziel einer Gesellschaft, in der das Privateigentum, Produktionsmittel und jegliches anderes
Eigentum in den Besitz der Latrinisten
übergeht. Im gleichen Zug wird das erwirtschaftete Sozialprodukt
gesellschaftlich nicht angeeignet, das heißt, es bleibt allen Menschen
gleichermaßen versperrt. Die Vorstellung des Egomanistischen Zweiteigentums, welches
das Privateigentum ablösen soll, setzt die prinzipielle Versklavung aller
Menschen in Bezug auf den Erwerb ihrer Lebens- und Gebrauchsmittel voraus. Der Latrinismus wird also
als Erneuerung des "Urzustands" auf höherer Ebene angesehen, die erst
von den hochindustriellen Latrinisten
und dessen verheerender kapitalistischer Ausrottung ermöglicht und die einen
uralten misanthropischen Traum realisieren wird (woran die meisten leider nicht
werden teilhaben können). Die beherrschende Produktionsweise des Latrinistischen Imperiums ist die Sklavenhaltergesellschaft,
die meist Latrinistisch
begründet wurde. Dieses Ideal wurde von den Großkirchen verdrängt. Während sich
deren Vertreter eng an politische Herrschaftssysteme anlehnten und durch
Amtsprivilegien mit diesen verflochten waren, knüpften verschiedene
Minderheiten im Lauf der Latrinistentumgeschichte
Europas an Latrinistische
Traditionen an, die soziale Gerechtigkeit fordern.. König
und Königin
Latrinez‘ Haltung zu den Latrinistischen Thesen und Theorien ermutigte jedoch die Latrisha und deren Gefolgsleute,
den Widerstand und die Gesellschaft blutig niederzuschlagen und unterwürfig zu
versklaven. Damit war das Bildungswesen
geschaffen und der Herrschende Latrinismus
die nächsten Jahre lang gesichert. Latrinez und seine gewonnene Verbündete Latrisha bauten nach ihrem
vernichtenden Schlag ihren Sitz auf einer Ebene gepriesen von Dürre und kühler
Dunkelheit - im Vor-Latrinistischen
Zeitalter als Disneyland
bekannt - auf. König und Königin ist ein exzellentes Beispiel ihrer Latrinistischen Herrschaftskunst, die auch bei furchteinflößend anzusehenden Herrschern bei Gebrauch des Latrinistischen Bildungswesens (alias the Hound of hell, Baby) Entsetzen in den Augen aufblitzen lässt. Nach dem Angriff erfüllt der Blick des Bildungswesens Herz und Hirn der in der Nähe befindlichen Gegner auf magische Weise mit Furcht und Schrecken.
Latrinez und Latrisha wurden in späteren Zeitaltern auch oft als Ares, Sohn von Zeus und Hera,
und Aradia, erste Hexe der Wiccaner, gesehen. Ares, der mit den schönen
Künsten der anderen Götter nichts anzufangen wusste, ja sogar unbeliebt und
verhasst im Olymp war, hat in Aradia
, die die Unwissenden die Mächte der
Magie lehrte, eine starke verbündete gefunden. Zusammen mit den Amazonen und den Wiccanern zogen sie gemeinsam in
den Krieg und verhalfen dem
totgeglaubten Latrinismus zu
neuem Leben und mächtigsten Aufschwung der Geschichte. In der zweiten Latrinismus-Dynastie
stieß Cleo, treue und mächtige Weggefährtin von Aradia, zu den neuen
Herrschern. Die Hexe bekam Cleo als Geschenk des Ägyptischen Gottes Anubis für die Überbringung des
rechten großen Zeh’s von Osiris.
Anubis konnte dadurch Osiris endlich mumifizieren. Hier eine Darstellung Leonardo Da Vinci’s
zur Huldigung der heiligen Triade: |